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Meine Woche: Porridge Rezepte

Längst ist Porridge über die Grenzen Großbritanniens (genauer gesagt Schottlands) hinaus bekannt und super beliebt. Das ist eigentlich auch kein Wunder,  denn das Grundrezept ist blitzschnell nicht. nur schnell selbst gemacht, der Haferbrei ist auch super...

Porridge mit Banane, Granatapfel und Leinsamen

Ein warmes Frühstück ist nicht nur gesund, es sorgt auch für gute Laune - besonders, wenn es draußen kälter wird. Das besondere an diesem Rezept sind die knackigen Granatapfel Kerne und der Leinsamen.  Porridge mit Banane, Granatapfel und...

herzhaftes Porridge mit Paprika und Spiegelei

  herzhaftes Porridge mit Paprika und Spiegelei 200 g Haferflocken (kernige)400 ml Gemüsebrühe1 rote Zwiebel1 EL Kokosöl2 Eier1 rote Paprikaschote1 gelbe Paprikaschote30 g ParmesanSalzschwarzer Pfeffer Die Zwiebel schälen und in sehr feine...

Dill: frisch-würzig und leicht süßlich

 Neben den Klassikern "Gurkensalat" und "Fisch" kann man mit Dill noch so viel mehr machen. Halte daher im Sommer unbedingt Ausschau nach frischen Dill, den du super auch für später einfrieren kannst. 

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Dill in der Küche – unsere leckersten Tipps

An welches Gewürzkraut denkst du sofort bei Fischgerichten? Lass mich raten: Dill. Auch bekannt als

  • Blähkraut
  • Dillich
  • Gurkenkümmel
  • Kapernkraut
  • Kümmerlingskraut.

Doch glaub mir, damit kann man noch so viel mehr machen. Halte daher im Sommer unbedingt Ausschau nach frischen Dill, den du natürlich auch für später Einfrieren kann. Dazu aber gleich mehr in meinen Küchentipps.

Tipp! Achte beim Kauf von frischem Dill darauf, dass die Dillspitzen schön saftig grün sind und das Dillsträußchen nicht das Köpflein hängen lässt. Die Qualität erkennst du zudem daran, wie intensiv das Aroma ist, wenn du eine Dillspitze zwischen den Fingern zerreibst - je aromatischr deso frischer!

Dill

Dill

Eine einjährige und nicht anspruchsvolle Pflanze, die praktisch überall wächst. Latain: Peucedanum graveolens Herkunft: Mittelmeerregion Süden Russlands Orient Geschichtliches: Die ältesten, bekannten Aufzeichnungen sind etwa 3000 Jahre alt und stammen aus...

Dill in der Küche – meine leckersten Tipps

  • Ein Synonym für Dill ist  „Gurkenkraut“. Der Name rührt daher, dass du damit auch super Gurken einlegen kannst. Je nachdem wie lange du sie im Dill einlegst, wird das Aroma immer intensiver.
  • Mit Dill kannst du aber auch Fischgerichte verfeinern. Vor allem Zander, Forelle und Lachs schmecken noch besser, wenn du sie vorher in eine Dillbeize einlegst. Hacke den Dill dafür zunächst klein und gib dazu Öl sowie (im Mörser zerstoßene) Pfefferkörner, etwas Zucker und Salz und schon ist die Dillbeize fertig. Auch Schalenstücke von einer Zitrone geben ein großartiges Aroma. Nun lässt du das ganze für zwei Tage im Kühlschrank liegen – und voila: ein Leckerbissen erwartet dich!
  • Wenn du es einfacher magst, kannst du aus Dill auch ein tolles Dressing für einen Salat zaubern. Das ist deutlich kalorienärmer als Salatdressings aus Pulver und zudem noch leckerer.
  • Mein Geheimtipp für den Sommer ist auch Quark mit Dill, Radieschen und Zwiebeln. Das ist ein lockerleichter Brotaufstrich mit wenig Kalorien und viel „mmmhmmmmm“. :)

#ichbindabei

Kurzer Steckbrief: Dill

  • Lateinischer Name: Anethum graveolens
  • Verbreitungsgebiet: ursprünglich aus Südostasien stammend, verbreitete sich Dill zunächst über Südeuropa bis hin nach Westeuropa
  • Nutzung als: Heilkraut (z. B. zur Linderung von Völlegefühl und Blähungen) und Gewürzkraut
  • Geeignet für: Vor allem zu Kartoffel- und Fischgerichten passt Dill wie eingangs erwähnt sehr gut. Aber auch Salate oder ein simpler Gurkenteller können mit Dill geschmacklich aufgepeppt werden.

 

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Dill

perfekt für Fischgerichte

als Salatdressing oder Marinade

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