Mit dem eigenen Foodblog starten

und Foodblogger werden

Endlich ein eigenes Business auf die Beine stellen mit dem was du liebst!

DU SCHWINGST LEIDENSCHAFTLICH GERN DEN KOCHLÖFFEL UND MÖCHTEST DIR ALS FOODBLOGGERIN DEN TRAUM VOM EIGENEM BUSINESS ERFÜLLEN? DU WEISST NICHT SO GENAU WIE UND WO DU STARTEN SOLLST? DANN BIST DU HIER RICHTIG!

Nimm die Abkürzung, ich zeige Dir, wie es geht!

Es ist Dein Projekt

Du bist der Chef in deinem Food Blog Projekt! Endlich ein Job, der dir auch an einem Montag Morgen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. In deinem Freundes und Bekanntenkreis hat es sich sowieso längst herumgesprochen, das du die Expertin bist, wenn es ums Kochen geht. Lass es endlich auch den Rest der Welt wissen!
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Du bestimmst WANN und WO

Die Arbeit als Foodblogger erlaubt es dir selbst zu bestimmen wann und wo du arbeitest. Wenn also 9to5 zu arbeiten so gar nicht  zu dir und deinem Leben passt, dann kann es die Lösung sein Foodblogger zu werden.

Das Internet ist Dein Medium

Dein Leben ist digital und auch in den Sozialen Medien  bist jetzt schon aktiv – perfekte Voraussetzungen für deinen Foodblog.

Denkst Du etwa noch

„Foodblogs gibt es doch bereits wie Sand am Meer!“?

ODER

BIST DU ENDLICH BEREIT LOSZULEGEN?

Ja, Du hast Recht!

Foodblogs gibt es praktisch wie Sand am Meer. Aber soll ich Dir was sagen, das ist eigentlich bereits die gute Nachricht für Dich!

Denn das es so viele Foodblogger da draußen gibt zeigt, dass es einen riesigen Markt/Bedarf gibt und damit ein großes Interesse an immer neuen Rezepten und Ideen. Kochen liegt absolut im Trend und in deiner eigenen Nische kannst Du einmalig und unverwechselbar werden.

Die ersten 3 Schritte auf dem Weg zum eigenen Foodblogger Business

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Finde deine Nische

Der erste Schritt ist ja bekanntlich immer der Schwerste und das gibt auch, wenn du Foodblogger werden möchtest. Du brauchst ein Nische! Frage dich, worauf du dich spezialisieren möchtest.  Das könnten z.B. Pasta Rezepte sein, oder die französische Küche, oder, oder oder. Jede Nische hat ihre Fans – such Dir Deine!
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Überleg dir einen Food Blog Namen

Hast Du eine Nische gefunden, überlege Dir jetzt, wie Dein neuer Blog heißen soll. Dieser Name sollte dann auch dein Domainname (der Name deiner Website) sein.

Koche was das Zeug hält

Gerade zu beginn ist es von Vorteil, wenn du ein paar Rezepte auf Vorrat hast. Das ist auch die Gelegenheit dir über deinen Blog Kategorien Gedanken zu machen.

So gehts weiter, wenn Du Food Blogger werden möchtest

Finden deinen passenden Domain Namen

Unter diesem Namen ist dein Foodblog später im Internet zu finden. Dein Domainnamen sollte möglichst kurz und einprägsam sein. Die Verfügbarkeit von „DE“ Domains kannst du hier überprüfen.

Webhoster finden & Domain registrieren

Damit deine Rezepte online zu finden sind, müssen diese irgendwo gespeichert werden. das übernehmen die Provider, bei denen Du ein Hosting Paket abschließen kannst. In den meisten Paketen sind die Kosten für eine Domain bereits inklusive.  Ich habe mich für die Dienste von allinkl.com* entschieden – hier ist die Domain kostenlos im Hosting Paket enthalten. Das günstigste Paket bekommt du hier für 4,95 €/Monat.

WordPress installieren

Hast du dich für ein Hosting Paket entschieden und deine Domain registriert, kann es endlich mit dem Foodblog losgehen. Zuerst brauchst du eine Bloggingsoftware oder besser gesagt ein CMS. Meine Empfehlung st hier eindeutig WordPress. Ich empfehle dieses CMS nicht, weil es heute gefühlt jeder tut und weil es wahrscheinlich wirklich das beliebteste CMS für Blogs ist – ich empfehle WordPress, weil ich es auf alle meinen eigene Blogs und in meinen Projekten verwende.

Die deutsche Version kannst du dir hier herunterladen, natürlich kostenlos. Der Download enthält auch eine deutsche Installationsanleitung (liesmich.html). Unterstützung beim Installieren und Einrichten vorn WordPress findest du auch hier.

Das Theme für deinen Foodblog

Häufig werde ich gefragt, was denn nur das beste oder das richtige Theme für eine  Foodblog ist.

Diese Frage ist eigentlich gar nicht wirklich zu beantworten, weil die Auswahl des Themes immer eine sehr persönliche Entscheidung ist. Warum? Ganz einfach!

Das Theme ist bei WordPress in derster Linie für das Aussehen (das Design) deines Blogs verantwortlich. Hier entscheidet also der persönliche Geschmack. Darüber hinaus verfügen Themes heute zusätzlich auch über verschiedene Funktionen.

Stellt sich die Frage kostenlos oder nicht. Wer professionell bloggen möchte, dem rate ich ganz klar auch zu einem professionellen Theme. Diese sind sauberer und schlanker programmiert und werden stetig weiterentwickelt.  Ich selbst verwende auf den meisten meiner Blogs DIVI, was mit 89 Euro pro Jahr sicher zu den teureren Produkten am Markt gehört. Dafür kann ich es mit dieser einen Lizenz auf all meinen Websites einsetzen. Eine große Auswahl an professionellen Themes, nicht nur für Foodblogger, findest du auf Themeforest*. Unter dem  Stichwort „Food“ findest du hier Themes ab 27 $.

Wichtige Plugins, wenn du Foodblogger werden möchtest

Plugins versorgen deinen WordPress Blog mit zusätzlichen Funktionen. Viele sind wichtig, einige sehr nützlich aber nicht alles muss sein. Beschränke dich bei der Auswahl deiner Plugins auf das, was du tatsächlich benötigst. Zu viele Plugins machen deine Website unnötig langsam.

SEO Plugin by YOAST

Die erste Wahl, wenn es um die suchmaschinenfreundliche Optimierung deiner Blogbeiträge geht ist YOAST. Bereits in der kostenfreien Version (die meiner Meinung nach vollkommen ausreichend ist) unterstützt dich das Plugin super dabei, deine Blogbeiträge bestmöglich zu optimieren, damit diese später bei Google und co. gut gefunden werden können. Natürlich gehört zu SEO viel mehr, aber dieses Plugin ist eine  sehr gute Basis.

Antispam Bee

Dieses Antispam-Plugin hält Spam aus deinen Kommentaren fern.

EWWW Image Optimizer

Ein Foodblog ist naturgemäß ziemlich bilderlastig. Der EWWW Image Optimizer komprimiert deine Bilder automatisch und verbessert so die Ladezeit deines Blogs.

Noch ist Zeit für Deine Abkürzung!

Was kostet dieses „Food-Bloggen“ eigentlich?

Eines vorab: Ja, es ist möglich einen Foodblog oder auch einen Blog zu jedem anderen beliebigen Thema zu starten, ohne auch nur einen einzigen Cent dafür auszugeben. Ob das aber sinnvoll ist, steht auf einem ganz anderen Blatt und da spreche ich aus eigener Erfahrung...