Da es bis zum Sommerurlaub noch immer knapp zwei Wochen sind, haben wir uns am letzten Wochenende kurzerhand entschieden einen Kurztrip in unserer eigenen Region zu unternehmen. Irgendwie kommt die eigene Region bei uns oft zu kurz, dabei gibt es hier so viel zu sehen.

So zum Beispiel Wettin

Eine kleine Stadt  direkt an der Saale – eigentlich muss man heute sagen, Wettin ist ein Stadtteil der Stadt Wettin-Löbejün – Eingemeindungen sind zur Zeit sehr modern 😉

Hoch oben auf dem Burgberg erhebt sich die Burg der Wettiner, dem ehemaligen Stammsitz des sächsischen Fürstenhauses.

Heute ist in den Räumen des Fürstenhauses unter anderem das Burggymnasium untergebracht.

Von hier oben aus hat man einen phantastischen Blick über das Saaletal, welchen wir gern und ausgiebig genießen.

Gut, dass es hier oben das „Burgcafe“ mit seiner traumhaft schönen Terrasse gibt. Im Schatten gigantischer Bäume bekommt man hier nicht nur Kaffee, Kuchen und Eis sondern auch warme Gerichte. Das Burgcafe ist eher ein Restaurant als ein Cafe im eigentlichen Sinne.

Ich lasse mich natürlich nicht besonders lange bitten und folge der Einladung von Thomas auf einen  Eisbecher – dieser hat bei uns schon eine längere Tradition.

Genüsslich lassen wir uns das Eis schmecken und beobachten dabei die Schiffe auf der Saale.

Da die Fähre in Wettin momentan wegen Bauarbeiten außer Betrieb ist , entschließen wir uns die paar Kilometer bis nach Brachwitz zu fahren um hier mit der Fähre überzusetzen und dann vom anderem Ufer der Saale den Heimweg anzutreten.