fbpx

Unser gesundes Rührei Rezept schmeckt nicht nur lecker, sondern auch bringt viele Vorteile mit sich, wenn es um einen gesunde Ernährung geht.

Um ein Rührei gesund zuzubereiten braucht es nur wenige – frische – Zutaten. Zu diesen gehören natürlich erstmal die Eier, dazu etwas gute Milch und ein wertvolles Öl zum  braten. Frische Kräuter wie Petersilie oder Minze bringen nochmal extra wertvolle Inhaltsstoffe mit und sorgen für Frische und Geschmack.

Motiviert in den Tag starten mit einem echten fitmacher Frühstück aus Eiern und geräuchertem Fisch.

Eier machen satt. Sie enthalten wertvollen Fettsäuren und sind eine gute Quelle biologisch wertvoller Proteine. Die kleinen Kraftpakete versorgen deinen Körper mit wichtigen Vitaminen, welche die Blutbildung, das Haarwachstum und die Sehkraft bei Nacht unterstützen und den Stoffwechsel ankurbeln. Außerdem enthalten Eier Mineralstoffe wie beispielsweise Zink, welches als Antistress-Hilfsmittel gilt.

Und die geräucherte Forelle schmeckt nicht nur klasse, sie enthält auch wertvolle Omega 3 Fettsäuren.

Rührei gesund zubereiten - einfaches Rezept mit geräucherter Forelle

gesundes Rührei mit geräucherter Forelle

0 von 0 Bewertungen
Portionen: 2 Personen

Zutaten

  • 4 Eier
  • 50 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 Stiel Minze
  • 2 Stiele Petersilie
  • 1 EL Rapsöl
  • 100 g Forellenfilet geräuchert
  • 1/2 Limette

Zubereitung

  • Die Eier mit der Milch verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Petersilie und Minze waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stängeln abzupfen. Limette in Scheiben schneiden und diese nochmal halbieren.
  • Das Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Eier-­Milch-Mix hineingießen und bei geringer Hitze und unter gelegentlichem Rühren daraus Rührei zubereiten.
  • Das Forellenfilet zerzupfen und zusammen mit den Lauchzwiebeln und gehackten Kräutern über dem Rührei verteilen und jeweils 1-2 Limettenscheiben dazu geben
Du hast das Rezept ausprobiert?Markiere @gelesi.de auf Instagram oder nutze den Hashtag #gelesifood

2 Kommentare

  1. Michael

    Und was ist daran “gesünder”, als an einem normalen Rührei? Etwa die Milch, die meiner Meinung nach an einem Rührei nix verloren hat und den Geschmack nur verwässert? Oder das (geschmacklose) Rapsöl, wo Butter zwar zugegebenermaßen vielleicht nicht so gesund, aber auf alle Fälle bedeutend geschmackvoller ist?
    Warum müssen Food-Blogger immer das “gesündeste” – “schnellste” oder “weltbeste” Rezept schreiben? Warum nicht mal eins, das einfach gut schmeckt?
    Trotzdem noch ein schönes Wochenende und Liebe Grüße
    Micha

    Antworten
    • Manu

      Hallo Michael,

      müssen wir nicht 😉 , aber ich verstehe absolut was du meinst und so unrecht hast du damit ja auch nicht.

      Jetzt aber zum eigentlichen Thema.
      Ein “normales Rührei” ansich ist schon super gesund, weil es (u.a.) wertvolle Fettsäuren und Proteine enthält. Ich finde jedoch, da geht noch mehr: Rapsöl ist geschmacksneutraler als Butter oder z.B. auch Olivenöl, jedoch enthält es wesentlich weniger gesättigte Fette, dafür aber viel Ölsäure und ist zudem auch reich an Omega-3-Fettsäuren – was es gesünder macht.

      Und dann ist da noch die geräucherte Forelle, welche auch ein guter Lieferant an wertvollen Omega 3 Fettsäuren ist.

      Alles zusammen schmeckt lecker und kann zu einer gesünderen Ernährung beitragen. Letztlich geht uns hier auf GeLeSi darum Anregungen zu geben. Solltest du das Rezept ausprobieren, dann würde ich mich sehr über dein Feedback freuen.

      Danke auf jeden Fall für deinen Kommentar und auch dir eine schönes Wochenende.

      LG

      Manu

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Deine Rezept Bewertung




kostenloses Rezeptheft:

Dein Weihnachtsmenü

Vom Amuse Gueule bis zum Dessert!

Lade dir jetzt gratis das neue Rezeptheft herunter und erhalte regelmäßig neue Rezepte und Ideen.

Das hat geklappt. Schau gleich in dein Email-Postfach.