Viele kalte Dips lassen sich gut vorbereiten und bis zum Essen im Kühlschrank aufbewahren. Kräuter, Knoblauch und Gewürze können beim Durchziehen noch kräftiger werden. Deshalb lohnt es sich, kurz vor dem Servieren noch einmal zu probieren und bei Bedarf nachzuwürzen.
Ist ein Dip zu fest, kannst du ihn mit etwas passender Flüssigkeit nach und nach verdünnen. Bei einer warmen Soße hilft oft schon etwas längeres Köcheln, wenn sie noch zu dünn ist. Rühre dabei regelmäßig um und schmecke erst danach abschließend ab, denn auch Salz und Gewürze werden durch das Einkochen intensiver.
Zum Abschmecken gehört neben Salz häufig auch ein wenig Säure. Ein Spritzer Zitronensaft oder etwas Essig kann einen cremigen Dip frischer schmecken lassen – je nachdem, was zum Rezept passt. Gib kleine Mengen dazu und probiere zwischendurch. So findest du leichter die Mischung, die dir schmeckt.